Gefecht mit Armen: Raphinha stößt ter Stegen weg

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Überraschende Szene nach dem 1:1 gegen Real Betis: Raphinha war aufgebracht, beschwerte sich bei den Schiedsrichtern und stieß im Zuge dessen sogar seinen Mitspieler Marc-André ter Stegen weg.

Der eigentliche Kapitän kam nach dem Abpfiff von der Tribüne hinunter in den Innenraum, wollte den frustrierten Brasilianer beim Gang in die Kabine beruhigen und ihn von einem der Linienrichter fernhalten. Wie ein Video zeigt, fuchtelten die Teamkollegen bei ihrer Konfrontation mit den Armen. Ter Stegen drängte Raphinha schließlich Richtung Katakomben. Klar dürfte aber sein: Seine Wut richtete sich nicht gegen den Deutschen, er wollte sich offensichtlich nur nicht abdrängen lassen. Dennoch: So eine Auseinandersetzung sieht man nicht oft.

Noch auf dem Spielfeld war Hansi Flick auf den Offensiv-Star zugelaufen und hatte ihn lautstark aufgefordert, es mit dem Meckern sein zu lassen. Der Trainer pflegt zu sagen, er wolle keine Ausreden suchen, erst vor etwa anderthalb Monaten verteidigte er die Arbeit der Unparteiischen mit einem flammenden Appell.

Flick musste Raphinha energisch bremsen. Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire
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3 Kommentare

    • Kann seinen Ärger auch nachvollziehen. Aber er muss sich im Griff haben. Er sieht doch welches Kaliber die (meisten) Refs haben. Wir sind lange nicht mehr in so einer Phase gewesen, wo wir im Frühjahr noch um alle Titel mitspielen. Haben genug Verletzte. Wir können uns so Dummheiten nicht erlauben. Unabhängig davon, dass ich sein Feuer in Spielen extrem gut finde.
      Er darf sich nicht so mit seinem Coach und seinem Kapitän anlegen. Seit dem Argentinien Vorfall hat er keine Kontrolle. Und das sollte er auch dann mal beachten, wenn er demnächst nicht rot kassieren will.

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