Einspruch abgelehnt, Uhrzeit bekannt: Barça gegen Osasuna am 27. März

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Es bleibt dabei: Der FC Barcelona wird sein Duell mit dem CA Osasuna vom 27. LaLiga-Spieltag am kommenden Donnerstag nachholen müssen. Jetzt ist auch bekannt, wann genau es zur Sache geht.

Barcelona gegen Osasuna am 27. März ab 21 Uhr

Beide Vereine waren dagegen, müssen sich jetzt aber damit abfinden: Der FC Barcelona und der CA Osasuna stehen sich am kommenden Donnerstag, den 27. März im Estadi Olímpic Lluís Companys gegenüber. Anstoß ist dort um 21 Uhr, wie der spanische Ligaverband LFP inzwischen mitgeteilt hat.

Der Einzelrichter der Profi-Wettbewerbe des spanischen Fußballverbands RFEF hatte zuvor angeordnet, dass Barça und Osasuna die Partie aufgrund terminlicher Komplikationen in den darauffolgenden Wochen (Viertelfinale und mögliches Halbfinale in der Champions League, dazu zweimal LaLiga unter der Woche) lieber so früh wie möglich hinter sich bringen sollen – also bereits vor dem eigentlichen Re-Start nach den Verpflichtungen der Nationalmannschaften. Ein Einspruch dagegen wurde abgelehnt.

Raphinha und Araújo fehlen Barça

Die Katalanen wären ursprünglich erst wieder am 30. März gegen den FC Girona (16.15 Uhr) im Einsatz gewesen, nun geht es für sie zwei Tage eher los – und das mindestens ohne Raphinha und Ronald Araújo, die mit Brasilien (26. März ab 1 Uhr Qualifikation zur WM 2026 gegen Argentinien) respektive Uruguay (25. März ab 21 Uhr Qualifikation zur WM 2026 gegen Bolivien) kurz zuvor noch ran müssen.

Barça gegen Osasuna war für den 8. März geplant, rund 20 Minuten vor dem Anstoß wurde die Begegnung wegen des plötzlichen Todes von Carles Miñarro García allerdings abgesagt. Er war Mannschaftsarzt bei der Blaugrana.

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8 Kommentare

  1. Der Spielplan ist zwar ziemlich voll, ich hoffe aber, dass dadurch auch mal die etwas vergessenen Spieler ein paar Einsätze sammeln können wie Pablo Torre, Pau Victor und Ansu. Flick muss früher oder später sowieso einen Plan entwickeln unsere Stammspieler zu schonen, falls wir mit Dreifachbelastung trotzdem weit kommen wollen.
    Ancelotti verheizt Spieler um Spieler und schiebt sämtliche Schuld für Verletzungen und Überlastung auf den Spielplan, während er sich gleichzeitig vehement weigert, von seiner “Ideal-Elf” abzuweichen.

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